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30.8.2010 von Teasy.
… und deswegen muss ich abnehmen. Damit das Vorhaben nicht direkt am nächsten Miracoli-Stand baden geht, werde ich das Thema groß anlegen. Aus diesem Grunde gibt es ein temporäres Diät-Blog. Zu finden hier:
http://www.ichbinzufett.gedankenmuell.com
Und wehe, hier schreibt auch nur einer einen dummen Kommentar…
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24.8.2010 von Teasy.
Es gibt selten Filme, die mich vom Hocker hauen. In den letzten Jahren waren das nicht mal eine Hand voll. “The Green Mile”, “The Woodsman” und “American Beauty” gehören dazu. Filme, die so unter die Haut gehen, weil man Stunden danach darüber nachdenkt, was genau an diesem Film umgehauen hat. Filme, die so atemberaubend sind, dass man sie erst mal nicht in Worte fassen kann, weil man nicht die dazu passenden Worte findet. Filme, die verschiedene Elemente miteinander verbinden. Bei o.g. Filmen war das so und nun ist ein weiterer dazugekommen.
Und wieder mal ist es ein Film, der in der Presse nur mäßigen Zuspruch findet. Vielleicht aufgrund des Hauptdarstellers (Leo Di Caprio), vielleicht aber auch deshalb, weil die Filmkritiker zu verschachtelten Filmen keine anständige Kritik schreiben können, weil vielleicht zu langatmig. Bei “American Beauty” war dies der Fall. Der Film hatte so gut wie gar keine Kritiken - erst Jahre später wurde der Film in den Himmel gelobt.
Vielleicht aber auch, weil der Film zu anspruchsvoll oder thematisch sich in einem Grenzgebiet bewegt - bei “The Woodsman” war dies der Fall.
Nun ist es Inception. Ein Film, der sich über mehrere Ebenen abspielt. Und das in jederlei Hinsicht. Was genau ich damit meine, bleibt dem geneigten Kinogänger vorbehalten. Die Musik - von dem großartigen Hans Zimmer inszeniert - ist imposant und ich freue mich auf die DVD, die hoffentlich in Dolby Pro Logic erscheint, um sie auf dem heimischen Wohnzimmer-Flat in atemberaubender Soundkulisse abzuspielen (ähnlich wie bei “Braveheart”, den man auch zu Hause nur so richtig genießen konnte oder aber in einem Kino mit THX-Soundsystem, von denen es leider viel zu wenige gibt).
Um nochmal auf Leo zu kommen: Ich mag keinen Leo Di Caprio. Aber ich muss sagen, er hat mich in diesem Film überzeugt. Er ist reifer und ausdrucksstärker geworden.
Der Film ist ein Geheimtipp. Und wer sich genau wie ich die Frage stellt, ob es zu dem Film ein Buch gibt: Nein, gibt es nicht. Christopher Nolan, der Regisseur hat auch gleichzeitig das Drehbuch und das Storyboard geschrieben. Und das alleine verdient Hochachtung. Einen Film in diesen verschiedenen Ebenen zu schreiben… Wow!
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6.8.2010 von Teasy.
Da ich mich selbst gerade mit dem Thema ein wenig beschäftigen muss, möchte ich die Info nicht vorenthalten. Lappen abgeben muss man erst dann, wenn man
innerhalb geschlossener Ortschaften > 31 km/h
ausserhalb geschlossener Ortschaften > 41 km/h
fährt. Alles abzüglich der Toleranz.
Und bevor hier jetzt irgendwelche Spekulationen aufkommen: Nein, alles im grünen Bereich. Die Toleranz ist schon was feines…
Im Übrigen: Im Bußgeldkatalog von 2009 gibt es schon ab 25 km/h (innerhalb) und 31 km/h (ausserhalb) Überschreitung Fahrverbot! Wer also 2009 geblitzt wurde sollte ein wenig aufpassen. ![]()
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3.8.2010 von Teasy.
Ob es nun Boykotts gegen Tankstellen (meisten Aral oder BP - im Übrigen die gleiche Firma!!!) oder Computerunternehmen (meistens Apple oder M$) oder aber der aktuelle Boykottaufruf gegen McFit. Ich verstehe es nicht. Warum um Himmels willen sollte ich gegen McFit boykottieren?
In wkw, Facebook oder anderen Social Communitys wird alle Nase lang zu einem Boykott der o.g. Firmen aufgerufen. Wahnwitzigerweise werden sogar Sonntage für Tankboykotts terminiert, obgleich die User am Tag zuvor oder am Tag danach gleich wieder an genau besagten Tankstellen tanken.
Aktuell wird die Fitness-Kette McFit boykottiert - zumindest wird dazu aufgerufen. Hintergrund: Der Firmengründer, Rainer Schaller, ist auch gleichzeitig Geschäftsführer der Lopavent, die für die Durchführung der Loveparade zuständig war (als Geldgeber).
Mal abgesehen davon, dass die Untersuchungen dazu noch laufen und überhaupt nicht klar ist, wer für diese Tragödie verantwortlich ist, kann ich solche Boykottaufrufe nicht nachvollziehen und zeugen für mich ganz klar von Ignoranz und unprofessioneller Emotionalität. Warum Ignoranz? Es hilft weder den Trainern, Sicherheitsmitarbeitern, Reinigungskräften und allen anderen Mitarbeitern von McFit, wenn Studios dadurch zugemacht werden, weil alle Welt meint, sie müsse jetzt gegen McFit boykottieren - noch wird Herr Schaller persönlich davon irgendwas mitbekommen, wenn die Umsätze im Zuge dieses Kurzbrenners mal kurzfristig rückläufig sind.
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1.8.2010 von Teasy.
Okay, ich war schon ein wenig aufgeregt. Hunderte - gar tausende - strömten zum Casting. Werde ich derjenige welcher sein? Sollte ich tatsächlich das notwendige Talent besitzen? Meine Aufregung war nicht mehr zu verbergen. Es tönte durch die Lautsprecher: “Herr R. bitte zur Untersuchung!”. Okay, nun war es soweit. Der erste Test - weit entfernt vom Finale.
Ich hatte meine Choreo lange einstudiert. Ich wusste ganz genau, wann welcher Move zu setzen war. Die Jury - noch nicht die finale Jury - saß vor mir. Sie hatte sich für die Show - für das Casting - extrem aufgebrezelt. Im weissen Kittel saß die Jury vor mir. Ich war ja das erste Mal in einem solchen Casting - entsprechend aufgeregt war ich und war nicht minder beeindruckt von der Erscheinung der Jury. Ob ich denn schon mal bei einem solchen Casting war wurde ich gefragt. War ich natürlich noch nicht. Und alleine bei der Fragestellung wuchs meine Aufregung immer mehr. War das nun das vorzeitige Aus? Hätte ich was anderes antworten sollen? War es nun von Vorteil, dass ein noch unbekanntes, unverbrauchtes Gesicht nun hier saß? Oder ist der mediale Wiedererkennungswert nun doch wichtiger und somit auf jeden Fall die Freikarte zum recall?
Die Jury erklärt mir das weitere Vorgehen. Ich bin erleichtert. Noch habe ich wohl alle Chancen und die Jury ist mir gegenüber auch wohlwollend eingestellt. Die erste Choreo steht an. Ich bin total aufgeregt. Mit gekonnten Moves strecke ich der Jury meinen Arm entgegen und zack ist der Move auch durch. Ehe ich mich versehe, hat die Jury auch schon entsprechend lanziert. Mit einem gekonnten Stich wird mir genau ein Tropfen Blut abgenommen - mitten in meiner Choreo.
Die Jury zieht sich zur Beratung zurück. Ich werde immer nervöser. Werde ich die entsprechende Punktzahl erreichen, um in den recall zu gelangen? 11 - 12 Punkte sind Standard. Allerdings muss der Mindeststandard erstmal erreicht werden.
Oh my God, die Jury ist zurück. Anhand des Blickes kann ich nicht erahnen, ob ich weiter bin oder nicht.
Yes! Ich habe die Höchstpunktzahl von 15 erreicht. Mein Kaliumwert ist bestens. Ich bin im recall! Ich fühle mich gut! Ich bin weiter. Also auf zur nächsten Runde. Auch hier ist wieder banges Warten angesagt. Werde ich diese Runde überstehen? Wo es in der ersten Runde nur um eine Choreo ging, müssen jetzt gleich 3 absolviert werden. Disziplin 1 - Blutdruck, hatte ich noch einstudiert. Sollte also kein Problem sein. Die zweite Disziplin - Puls - sollte auch im grünen Bereich sein. Aber die dritte Choreo - Blutzucker - hatte es in sich. Ich war mich unsicher. Dabei wollte ich doch so sehr in den re-recall. Das Ticket zum Finale.
Die Jury bat mich rein - “Herr R. bitte zur Untersuchung 2!”. Im Kopf war ich nochmal alle Choreos durchgegangen und hörte deshalb nicht gleich die Durchsage. Und wieder hallte es durch den Saal. Meine Mitbewerber - die anderen Homies - schauten schon, ob sie eventuell einen weiteren Gegner ausschalten könnten. Aber nicht mit mir! Im letzten Moment hörte ich die Durchsage und konnte direkt der Jury gegenüber treten.
Auch hier musterte mich die Jury, die nun aus einem anderen Personenkreis bestand. Von nun an ging alles ganz schnell. Choreo 1: Blutdruck: Alles sauber - beste Werte (135/85). Zweite Choreo: Puls: Super - 65 bpm. Auch die dritte Choreo lief wie geschmiert. Ich war quasi im Flow. Ich spürte, wie alles von der Hand ging. Ich bounzte regelrecht und mein Blutzucker war mehr als im grünen Bereich.
Relativ schnell, nach einem kurzem Beratungsgespräch teilte mir die Jury das Ergebnis mit. Noch während ich mich darauf vorbereitete, dass ich nun eventuell ins Finale kommen würde und dementsprechend in meinem Kopf schon die Spannungsmusik hörte und vor meinen Augen die Slowmotion lief, schmetterte es mir schon entgegen: “Nun gut, Herr R. mit diesem Formular können Sie nun in den Warteraum und warten bis Sie aufgerufen werden!”.
Ich war gerührt und hätte weinen können. Ich wartete auf das Mikrofon von Marco Schreyl, der dann saudumme Fragen stellt. Aber es kam kein Mikrofon. Stattdessen lief ich raus in den Warteraum und war stolz ins Finale gekommen zu sein. Von nun an war ich Blutspender. Ich war so stolz. ![]()
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20.7.2010 von Teasy.
“Der Blackberry mag es nicht!”. Der/ Das Blackberry mag es nicht, wenn man es so oft ausschaltet. So der letzte Satz eines Artikel im Spiegel über den ständigen Standby-Modus unserer heutigen Gesellschaft. Mal abgesehen davon, dass der Artikel unglaublich anstrengend geschrieben ist (wohlgemerkt geht es u.a. um das Thema Muße) macht der Artikel nachdenklich.
Facebook, Twitter, Blogs, Blackberry, iPhone um nur ein paar Dinge zu nennen, die das Standby-Leben so einfach wie möglich zu machen scheinen. Jeder meint sich mitteilen zu müssen.
“Bin nach einem 24 Std. Dienst dann mal auf dem Balkon”. “Hab gerade einen Bus angefahren”. “Gerade besoffen auf einer Party - tatl geil hier”.
Das Perverse an solchen Meldungen sind nicht die Meldungen ansich, sondern vielmehr die anderen von Aktionismus geprägten Ausuferungen, wie z.B. die Verfassungsbeschwerde gegen die bevorstehende Volkszählung, der Portest gegen Google-Street-View, um nur mal einige zu nennen.
Aber zurück zum Thema. Wie erreichbar muss man heute eigentlich sein? Wird von einem Arbeitnehmer erwartet, dass er/ sie auch im Urlaub erreichbar ist? Im Zeitalter des Diensthandys, Firmennotebook (inkl. VPN-Verbindung) und Outlook Web Access ist die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben meist verschwommen. Wer schaltet schon im Urlaub sein Diensthandy aus? Die wenigsten von uns. Und trotzdem würde es so einigen ganz gut tun, einfach mal abzuschalten. Auch ich ertappe mich hin und wieder dabei um 23 Uhr teilweise noch berufliche mails zu beantworten.
Sollte man als Vorgesetzter nicht die Verantwortung übernehmen und vor allen Dingen auch eine Vorbildfunktion sein? Ja und Nein. Ich erwarte von meinen Mitarbeitern nicht, dass sie am Wochenende oder Freitags nach 15 Uhr noch mails beantworten. Und ich gehe mit gutem Beispiel voran. Ich beantworte Freitags nach 15 Uhr keine mails und gehe auch nicht ans Telefon - bis zum Montag morgen, 8 Uhr.
Leider hält sich mein Chef nicht daran. Der schreibt mich just in diesem Moment an - um 0.50 Uhr.
Edit: Übirgens findet sich in der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche ein ähmlicher Artikel - nur eben interessanter geschrieben und mit mehr Aussagekraft. ![]()
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12.7.2010 von Teasy.
So, WM vorbei, keine hupenden Auto´s, keine Fahnen oder Spiegel-Verhüterli und auch kein Günther Netzer mehr. Um genau zu sein: Nie mehr.
Was ist denn das nächste Thema der Nation? Hitzdrama der Bahn (warum wählt der Spiegel mittlerweile genauso reisserische Titel wie die Bild-Zeitung?)? Oder gar die Agentenaffäre? Ach, nee, ist ja schon wieder vorbei. In guter, alter “Kalter-Krieg-Manier” wurden die Agenten ja in Österreich ausgetauscht. Übrigens hat der Spiegel der schönen Agentin eine ganze Fotostrecke spendiert (http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-56629.html). Ich schätze mal, die Russin wird jetzt Karierre als B-Promi-Luder machen und wir werden Sie irgendwann im perfekten Promi-Dinner sehen. Immerhin erhält sie jetzt monatlich 2000.- EUR und eine Wohnung für Umme. Da hat man schon mal ein wenig Zeit für ein kleines Promi-Dinner.
Nee, stattdessen jammern wir lieber über das zu heisse Wetter. Oder aber wir schauen Lindsay Lohan beim jammern zu. während sie über Twitter jammert, dass nach Art. 5 des Grundgesetzes niemand zu Folter, etc. gezwungen werden darf. Hey, Lindsay Lohan: Was hast Du eigentlich für ein Problem? Du wirst für knappe 23 Tage in den Bau wandern (Paris H. war auch nach 24 Tagen wieder raus!). Na und? Ach, was rege ich mich eigentlich auf.
Nachdem ich nun alle Gazetten und Nachrichtenjournale durchhabe, ist es mir nicht gelungen auch nur ansatzweise irgendwas zu finden, was von Bedeutung wäre. Nichts.
Lage der Nation: Verhalten…
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28.6.2010 von Teasy.
Jaja, was will er sich denn jetzt wieder kaufen. Weöchen Pfurz hat er denn jetzt schon wieder im Hirn.
ABER: ich will mich sportlich mehr betätigen. Also muss ein Rad bei! Die Qual der Wahl hat man schon bei der Bezeichnung. Will ich ein Rennrad, will ich ein Mountainbike? Und wenn Mountainbike, so kann man nicht einfach in den Laden gehen und irgendeines holen!!! Seitdem ich das letzte Mal ein Fahhrad gekauft habe (gefühlte 20 Jahre her) hat sich so einiges getan in der Fahrradwelt! Es gibt Cross-Räder, Full-Suspension, Hard-Tail, etc…
Nun stellt sich natürlich die Frage, wieviel man für so ein Fahrrad ausgeben will. Und bis vor einigen Tagen war ich der Meinung, dass es ein Fahrrad aus dem Baumarkt auch tut. Allerdings fuhr ich dann probeweise ein Bike von einem Freund, dass mich schlicht und einfach von den Socken gehauen hat. Das war ein komplett anderes Fahrgefühl. Und ja, was soll ich sagen: Beim Auto hole ich ja auch nicht eines aus dem Baumarkt, sondern erwarte eine gewisse Qualität. So auch jetzt beim Fahrrad. Aber diese Qualität kostet eben (und nicht gerade wenig).

Das da oben ist übrigens das Modell meiner Begierde. Kostet leider nur ein Schweinegeld und ich bin mir unsicher, ob es das wert ist.
Aber eines steht in jedem Fall fest: Ich will, ich will, ich will. ![]()
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5.6.2010 von Teasy.
Stolmen? Wat is das denn?
Stolmen ist ein Aufbewahrungssystem für einen begehbaren Kleiderschrank und sieht so aus:

Soweit der Plan. Denn genau dieses Schranksystem sollte Platz im neuen begehbaren Kleiderschrank finden. Also kaufen, zusammenbauen und daran erfreuen - wird der geneigte Leser denken. Weit gefehlt! Denn Stolmen kann man in ganz Deutschland derzeit nicht kaufen! IKEA Deutschland hat nämlich ein Qualitätsproblem mit den Verbindungsstücken von Stolmen.
Dieses Problem existiert wohl seit einiger Zeit und IKEA Deutschland kann auch nicht sagen, wie lange dieses Problem andauern wird.
Auf Nachfrage in drei verschiedenen IKEA Einrichtunghäusern und auf der IKEA-Hotline wird unisono die gleiche Aussage getroffen: In nächster Zeit nicht lieferbar…
Was tun also? Dieses Qualitätsproblem besteht anscheinend nur in Deutschland. Denn IKEA Österreich und IKEA Schweiz haben dieses Problem nicht. Hier gibt es die Endbeschläge. Jetzt stellt sich nur die Frage, was billiger ist: Einmal liefern lassen oder kurz nach Wien fliegen und selbst abholen. Auf jeden Fall ist es eine Mega-Herausforderung derzeit ein Schranksystem namens Stolmen in Deutschland zu erwerben.
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